December 14, 2018

Vegan für Einsteiger – mit diesen 10 Tipps easy vegan werden

Vegan für Einsteiger – mit diesen 10 Tipps easy vegan werden

Da ich mich mittlerweile schon über 4 Jahre vegan ernähre, gehöre ich vielleicht noch nicht gerade zu den ganz alten Hasen, habe aber doch schon einige Erfahrungen sammeln können.
 
Gerade für Einsteiger kann der Weg in eine rein pflanzliche Ernährung oftmals verwirrend sein. Es gibt mittlerweile so viele Infos da draußen, dass man gar nicht weiß, wo man eigentlich anfangen soll. Da kann man schnell schon mal eine gewisse Zeit damit verbringen, die Labels im Supermarkt zu überprüfen. Hinzu kommen die gut gemeinten Ratschläge von Familie und Freunden, die ebenfalls ihren Senf dazu geben wollen und den Einstieg oft nicht leichter machen.
 
Damit du dich (verständlicherweise) nicht direkt überfordert fühlst von den ganzen neuen Informationen, habe ich heute mal meine 10 besten Tipps für einen easy Einstieg in die vegane Ernährung zusammengefasst, die mir damals enorm geholfen hätten. Ganz einfach vegan werden!
 

10 Tipps zum vegan werden

 

1. Schritt für Schritt zum Erfolg

 
Da ich selbst jemand bin, der oft am liebsten nach dem „Ganz oder Gar nicht“-Prinzip verfahren möchte, finde ich den diesen Tipp besonders wichtig. Du musst nicht alles sofort umstellen und der perfekte Vorbild-Veganer werden. Fange in kleinen Schritten bei deinen Mahlzeiten an. Du kannst zum Beispiel erstmal nur dein Frühstück umstellen und dann nach und nach auch die anderen Mahlzeiten veganisieren. Lass dir nicht einreden, dass du sofort deinen kompletten Kleiderschrank und dein Kosmetikregal auf tierische Bestandteile prüfen musst. Falls dir das wichtig sein sollte, kommen solche Veränderungen von alleine. Ich selbst führe auch noch kein 100%tiges veganes Leben, aber ernähre mich rein pflanzlich. Schau dich erstmal in deiner Küche um und suche nach den Dingen, die nicht vegan sind. Diese sortierst du nun entweder aus und verschenkst sie an Freunde oder du kaufst sie einfach nicht mehr nach. So oder so, kleine Schritte führen dich zum Erfolg.
 

2. Informiere dich!

 
Einer deiner ersten Schritte sollte sein, dass du dich zunächst gründlich über die vegane Lebensweise informierst. Ich kenn zum Beispiel manche, denen nicht klar ist, dass es sich bei Sahne um ein Tierprodukt handelt. Um solche Missverständnisse zu vermeiden, solltest du natürlich genau wissen, was man unter veganen Lebensmitteln versteht. Jegliche tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte solltest du aus deinem Ernährungsplan streichen. Und ja, weil das ja tatsächlich manchen unklar zu sein scheint: Hähnchen ist auch Fleisch. Und Fisch ist auch nicht vegan.
 
Da man bei der Flut an Informationen schnell den Überblick verlieren kann, hier meine Empfehlungen, die du dir unbedingt anschauen solltest:

    • Bei Veganstart hast du die Möglichkeit dich mit deiner E-Mail-Adresse in ein kostenloses 30 Tage-Programm einzutragen. Du bekommst nun einen Monat lang täglich nützliche Informationen zugeschickt, die dir den Einstieg erleichtern. Ich kann dieses Programm wirklich jedem Einsteiger empfehlen, da man so gebündelt die praktischsten Informationen erhält ohne sich selbst danach auf die Suche machen zu müssen.

 

    • Auch PETA bietet einige hilfreiche Tipps für Vegan-Anfänger. Wer sich näher mit dem Thema veganes Leben beschäftigen möchte, schaut dort auf jeden Fall mal vorbei. Du findest dort auch Wichtiges zum Thema Vitamin B12, über das sich jeder informieren sollte.

 

    • Ein weiterer Tipp für Einsteiger ist die Vegan Taste Week der Albert Schweitzer Stiftung. Auch hier bekommst du nützliche Tipps und zudem noch zahlreiche Rezepte, die dich von der veganen Küche schnell überzeugen werden.

 

    • Wenn du auf der Suche nach ein paar Hintergrundinfos bist, dann schau dir auf jeden Fall den Film Gabel statt Skalpell und Cowspiracy (den gibt es zum Beispiel auf Netflix) an. Die Filme haben mir echt ungemein geholfen auf meiner Reise zu einem gesunden veganen Leben. Zum Thema ethischer Veganismus empfiehlt sich zudem der Film Earthlings, den du bei Youtube kostenlos anschauen kannst.

 

  • Als Büchertipps kann ich dir die China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise und das Buch Skinny Bitch empfehlen.

 
Bei mir haben all diese Informationen so einen AHA-Moment bewirkt, dass ich mir nicht erklären kann, warum ich nicht viel früher die richtigen Schlüsse gezogen hab und auf die vegane Ernährung umgestiegen bin. Mit all diesem Hintergrundwissen könnte ich es mir nicht mehr vorstellen, wieder zu einer omnivoren Ernährung umzustellen.
 

3. Einkaufsroutine ändern

 
Der erste Gang zum Supermarkt kann schnell zu einer Aufgabe werden, wenn man nicht die gewohnten Produkte kaufen kann. Ich kann dir allerdings versichern, dass der Supermarkt dennoch mehr als genug Alternativen bietet, um sich ordentlich satt zu essen. Neben den Grundnahrungsmittel wie Obst, Gemüse und Getreide, haben die Supermarktketten mittlerweile enorm aufgerüstet und bieten zahlreiche vegane Produkte an. PETA hat sich die Mühe gemacht und listet diese schön übersichtlich in diesem veganen Einkaufsguide auf.
Schreckt ruhig auch nicht vor dem Kauf von Ersatzprodukten zurück. Die sind natürlich meistens nicht besonders gesund, können die Umgewöhnung aber erleichtern. Natürlich schmeckt nicht alles genau wie das Original, aber es gibt einige leckere Sachen. Wenn ihr mögt, kann ich euch mal meine Favoriten vorstellen.
 

4. Gut vorleben

 
Wenn es dir so geht wie mir, dann wird dich am Anfang bald eine echte Euphorie packen. Du spürst, dass du auf dem richtigen Weg bist und möchtest das natürlich auch gerne der Welt mitteilen. Das kann jedoch schnell nach hinten losgehen. Natürlich wünscht man sich für sein Umfeld die gleichen Erfolge, aber ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass missionieren nichts bringt. Auch, wenn es manchmal schwer fällt, leb deinen Mitmenschen dein Lebensstil lieber vor und zeig ihnen, wie gut es dir damit geht.
 

5. Mach dein eigenes Ding

 
Wo wir beim Thema Umfeld sind. Sobald du öffentlich erklärst, dass du dich vegan ernähren möchtest, wirst du bald einige gut gemeinte Ratschläge zu hören bekommen. Du wirst dich wundern, wie viele Ernährungsexperten du plötzlich in deinem Umfeld hast. Lass dich von negativen Kommentaren nicht verunsichern und zieh einfach dein eigenes Ding durch. Dadurch, dass du dich gut informiert hast, wirst du einiges zu erwidern haben. Auch, wenn Diskussionen meistens nicht bringen, das wichtigste ist, dass du weißt, dass du das Richtige machst.
 
Und wenn dich die Sprüche der anderen doch zu sehr stressen, dann kannst du sagen, dass du die vegane Ernährung einfach mal ausprobieren möchtest und schaust, wie es dir dabei geht. Daran sollte niemand etwas zu beanstanden haben.
 
Abgesehen von den Kommentaren aus deinem Umfeld, wirst du auch innerhalb der veganen Szene auf einige unterschiedliche Meinungen treffen. Ob du dich jetzt für eine bestimmte Ernährungsform entscheidest oder nicht, lass dich nicht verunsichern und probiere aus, was für deinen eigenen Körper am besten funktioniert.
 

6. Keep it simple!

 
Am Anfang deiner veganen Reise gibt es einige spannende Rezepte auszuprobieren. Du wirst viele neue Lebensmittel entdecken und dich durch einige Produkte durchprobieren. Versuch deinen Speiseplan am Anfang jedoch relativ einfach zu halten.
 
Du brauchst keine teuren Superfoods, um dich gesund zu ernähren. Du musst nicht mal im Biomarkt einkaufen. Greif einfach auf leckere Grundnahrungsmittel zurück und bau dir damit eine Basis auf. Falls du Inspiration suchst, schau doch mal bei meinen Rezepten vorbei. Ich achte sehr darauf, dass die Zutatenliste überschaubar bleibt und man keine fancy Produkte für die Rezepte braucht. Natürlich macht es Spaß Neues zu entdecken, aber gerade in der Anfangszeit sollte dort nicht dein Fokus liegen.
Entdecke lieber Gemüse- und Getreidesorten neu für dich, die man auch im normalen Supermarkt erhalten kann. Auf diese Weise kannst du sogar noch deutlich Geld sparen, denn die vegane Ernährungsweise ist alles andere als teuer.
 
Achte zudem darauf, dass du genug isst, denn pflanzliche Kost hat generell weniger Kalorien als tierische Produkte. Wenn du bisher zum Beispiel immer Kartoffeln mit Schnitzel gegessen hast und dann einfach das Schnitzel weglässt, dann sollte dafür eine Alternative wie mehr Gemüse auf deinem Teller landen.
 

7. Essen verbindet!

 
Ein wichtiger Schritt, um sich mit seiner neuen Ernährung nicht alleine zu fühlen, sollte das Finden von Gleichgesinnten sein. Wenn du in deinem Umkreis niemanden kennst, der sich vegan ernährt, dann hilft dir das Internet weiter. Mittlerweile gibt es in so gut wie jeder größeren Stadt einen veganen Stammtisch, zu dem du gehen kannst. Außerdem kannst du nach entsprechenden Facebook-Gruppen wie zum Beispiel „Berlin Vegan“ gucken und dort nach Gleichgesinnten suchen. Scheue dich auch nicht, nachzufragen und schreib auch mir gerne eine Mail, wenn du Fragen hast.
 

8. Gib dir Zeit!

 
Auch wenn es schwer fällt, sei geduldig mit dir und gib dir für die Umstellung Zeit. Es ist niemandem geholfen, wenn du alles über den Zaun brechen möchtest, um dann überfordert aufzugeben. Und keine Sorge, wenn dir manche Lebensmittel am Anfang noch nicht so gut schmecken. Deine Geschmacksknospen müssen sich erstmal an die Umstellung gewöhnen und es kann sein, dass du gewisse „Entzugserscheinungen“ bekommst. Wenn euch etwas am Anfang nicht so geschmeckt habt, solltet ihr es also ruhig noch einmal zu einem späteren Zeitpunkt probieren. Die Geschmacksknospen sollen sich nämlich etwa alle zehn Tage erneuern. Viele Lebensmittel, die ich früher gehasst habe, schmecken mir jetzt super. Der Körper verlangt nach dem, was er gewohnt ist, deswegen gewöhne ihn langsam an gesunde Alternativen. Gib nicht auf und bleib dran ;)
 

9. Das Mindset überprüfen

 
Es gibt viele Leute, die die vegane Ernährung ausprobieren, weil sie sich einen gewissen Effekt erhoffen wie zum Beispiel abzunehmen. Das ist per se nichts Schlechtes, man darf jedoch nicht vergessen, dass der Körper Zeit braucht und man kein Wunder erwarten sollte.
Wenn man zum Beispiel nur vegan wird, um schlank zu werden, dann kann es gut sein, dass man die Umstellung nicht lange durchhält. Das Mindset dahinter sollte stimmen und die Motivation sollte groß genug sein, um am Ball zu bleiben. Und wer noch auf der Suche nach motivierenden Gründen für die vegane Ernährung ist, schaut mal bei Punkt 2 vorbei, denn da gibt es zahlreiche.
 

10. Be prepared!

 
Zu guter Letzt kann ich dir noch den entscheidenden Tipp geben, dich immer gut vorzubereiten. Mittlerweile gibt es zwar auch unterwegs immer mehr leckere vegane Alternativen, aber es schadet nicht, wenn man sich für den Worst Case vorbereitet. Bevor man vom Hunger getrieben zum nächsten Dönermann rennt, sollte man lieber etwas Obst, Gemüsesticks oder ein paar vegane Riegel in der Tasche haben. Das schont nicht nur eure Nerven, sondern kann auch enorm Geld sparen.
 
Ich hoffe, meine Tipps konnten euch ein wenig weiterhelfen. Lasst mich gerne in den Kommentaren wissen, was euch sonst noch Schwierigkeiten bereitet ;) Und falls ihr schon vegan seid, womit hattet ihr in der Anfangszeit zu kämpfen?
 
 

 
 
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23 thoughts on “Vegan für Einsteiger – mit diesen 10 Tipps easy vegan werden

  1. Josephin sagt:

    tolle Tipps! :-)

    Liebe Grüße,
    Josephin | Tensia

    1. Lena sagt:

      Dankeschön, Josephin!

  2. eine super toller Beitrag, liebe Lena!
    diese Tipps hätte ich vir fast 2 1/2 Jahren auch sehr gut gebrauchen können … ich habe damals einfach einen „Kaltstart“ gemacht ;)
    nach einiger Erfahrung kann ich dir aber nur beipflichten: keep it simpel und easy going! … auch ich mache ab und zu noch kleine Fehler ;)

    hab einen wunderschönen Abend und die liebsten Grüße,
    <3 Tina
    https://liebewasist.wordpress.com/

    1. Lena sagt:

      Danke dir, Tina :) Genauso bin ich damals auch gestartet! Ich denke aber, dass viele vor diesem „kalten Entzug“ Angst haben und deswegen ein schrittweiser Umstieg sinnvoller ist ;) Und Fehler machen wir alle noch!

  3. Jessica sagt:

    Ich wollte es tatsächlich für mich selbst ausprobieren und deine Tips helfen sicher weiter, Danke! :)

    http://www.saintinfinity.com

    1. Lena sagt:

      Dankeschön, Jessica! Das freut mich tatsächlich sehr, das zu hören! Ich wünsch dir ganz viel Erfolg!

  4. Edith sagt:

    Was für ein toller Beitrag liebe Lena!
    Am Besten gefällt mir: „Du wirst dich wundern, wie viele Ernährungsexperten du plötzlich in deinem Umfeld hast.“
    Damit hast du das einfach zu gut getroffen:D:D:D
    Besser könnte man das gar nicht sagen :)
    Schönes Wochenende wünsch ich dir!

    http://thehappyvegangirl.com/

    1. Lena sagt:

      Danke dir, Edith! Haha ja, es ist doch so! Besonders um die Proteinzufuhr machen sich plötzlich alle Gedanken. Wünsche dir ebenfalls ein schönes Wochenende ;)

  5. Sandra sagt:

    Toller Artikel, besonders Nr. 5 ist wichtig!! Es kann schon überwältigend sein, wie viele Leute sich plötzlich in deine Lebens- und Ernährungsweise einmischen wollen und mit gut gemeinten Tipps und Ratschlägen nicht sparen. Aber das kommt meiner Meinung nach nur von ihrer eigenen Angst vor Veränderung :)

    1. Lena sagt:

      Danke dir, Sandra! Ja, ganz genauso sieht es aus. Die meisten haben einfach Angst vor der Veränderung und lehnen deswegen alles neue erstmal kategorisch ab.

  6. Margit sagt:

    Ein sehr guter Artikel. Danke! Ich bin Mitte 50, hab ca. 40 Jahre „normal“ :-) gekocht. Vor ca. einem Jahr habe ich meine Ernährung auf vegetarisch „umgestellt“, mittlerweile bin ich – irgendwie automatisch – bei fast vegan angekommen. Hin und wieder schleicht sich Käse oder ein Ei in meinen Speiseplan. Was mir anfangs etwas Probleme machte, war die fehlende Vielfalt. Ich hab früher sehr abwechslungsreich (und leider sehr fleischlastig) gekocht – plötzlich fehlten mir die Ideen – und auch das Wissen und Können. Und das nach 40 Jahren „Küchendienst“! Aber Dank Internet gabs viele Tipps, Hilfe, Rezepte und langsam wurde ich mutiger und hab Neues ausprobiert und experimentiert. Für Erheiterung sorgen mittlerweile bei mir div. Kommentare und Belehrungen meiner lieben Mitmenschen. Von „kann nicht gesund sein“ bis „willst du dich jetzt selbst verwirklichen“ ist alles dabei. Mir wurde sogar schon unterstellt, dass ich mir sicher nur einbilde, dass ich mich fitter und gesünder fühle und ein deutlich schöneres Hautbild habe. Aber ich lasse mich nicht beirren und denke, dass einzig und alleine wichtig ist, wie ich mich fühle. Und ich fühle mich eindeutig besser, seit ich auf Nahrung die Eltern hatte verzichte :-)

    1. Lena sagt:

      Vielen lieben Dank dir, Margit! Das freut mich sehr zu hören, dass es dir so gut mit deiner Ernährungsumstellung geht. Genau, man sollte sich von seinem Umfeld da einfach nicht beirren lassen und einfach auf den eigenen Körper hören. Den Begriff „Nahrung, die Eltern hatte“ finde ich übrigens auch richtig passend gewählt. Ich finde Kochbücher durchzuschauen oder im Internet zu surfen immer super inspirierend, um auf neue Kochideen zu kommen. Mittlerweile esse ich auch viel abwechslungsreicher als früher. Das ist einfach nur Gewöhnungssache :)

  7. Sarah sagt:

    Hallo,

    die Tipps klingen wirklich toll und umsetzbar. Ich stoße allerdings immer wieder an Grenzen, weil ich noch mit meiner Familie zusammenwohne. Die lassen sich nicht davon abbringen auch nur hin und wieder etwas wirklich veganes zu essen. Und somit ist der Ärger meist schon vorprogrammiert, wenn im Kühlschrank neben der Kuhmilch der vegane Haferdrink steht, den ich im Übrigen nur jedem empfehlen kann. All der Stress rund ums Essen bringt meine Entscheidung dann immer wieder ins Wanken, obwohl ich für mich selber merke, dass mir die vegane Ernährung mit viel Gemüse einfach nur gut tut.
    Meinst Du es gibt da auch Tipps für omnivore Familien mit vegan-ernährendem Kind?

    Liebe Grüße,
    Sarah

    1. Lena sagt:

      Danke dir für den Kommentar, Sarah! Du hast recht, wenn man gemeinsam in einem Haushalt wohnt, kann es schon mal Schwierigkeiten geben. Hast du versucht mit deinen Eltern mal darüber zu reden, dass dich solche Kommentare stören? Ich denke, das sollte da auf gegenseitiger Toleranz beruhen. Und solange du versprichst, ihnen ebenso nicht reinzureden, kannst du das ja auch für dich einfordern.
      Viele Menschen fühlen sich auch einfach angegriffen und reagieren daher mit einer Art Abwehrmechanismus. Am besten hilft es, wenn du zeigst, dass du dich ausreichend informiert hast, da oftmals auch einfach Angst und Unsicherheit dahinter steckt.
      Ein klärendes Gespräch kann da wirklich so viel bewirken! Vielleicht hilft es auch schon, wenn du deine eigene kleine Ecke im Kühlschrank bekommst.

  8. Elias sagt:

    Cool, fin ich gut. Ich bin 17 Jahre alt und schon mein ganzes Leben lang Vegetarier, seit ca. 2 Jahren auch schon Veganer. Find ich richtig gut XD. Als ich 15 war habe ich einen Verlag gegründet und ein Veganes Kochbuch mit meiner Mutter erstellt/ geschrieben :) Wenn es Interessiert: eliasjankverlag.de Deinen Artikel finde ich echt gut. Mach weiter so :)

    1. Lena sagt:

      Danke dir für den Tipp, Elias! Hört sich toll an, was du machst :)

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