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November 19, 2017

Chocolate-Chip-Cookies – vegan, fettarm und ohne Zucker

Chocolate-Chip-Cookies – vegan, fettarm und ohne Zucker

Kennst du das, wenn du ohne viel Aufwand etwas zusammenrührst und direkt mit dem Ergebnis zufrieden bist? Bei diesen Chocolate-Chip-Cookies war dies garantiert nicht der Fall! Jede Menge Nerven hat mich dieses Rezept gekostet, weil ich einfach nie ganz zufrieden war. Gerade diese Rezepte sind es allerdings, auf die man im Nachhinein besonders stolz ist, wenn sie geglückt sind. Und so bin ich froh, euch endlich das Rezept für vegane Chocolate-Chip- Cookies präsentieren zu können.

 
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Des Rätsels Lösung

 
Generell ist es gar nicht so schwer, vegane Chocolate Chips Cookies herzustellen. Meine Herausforderung war allerdings, dass ich natürlich eine gesunde Version des amerikanischen Keks-Klassikers kreieren wollte, die ganz ohne weißen Zucker und Margarine auskommt. Es hat ein paar Keksbleche gedauert, aber irgendwann hatte ich dann den Dreh raus. Wobei ich mich nicht beschweren möchte, es gibt weitaus schlimmeres als sich durch diverse Fuhren Kekse zu futtern. 😛
 

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Letztlich hat mich der Blog Feasting On Fruit inspiriert, Datteln als natürliches Süßungsmittel zu verwenden. Und wer keine Datteln mag, für den wartet unter dem Rezept auch eine alternative Lösung. Ich hoffe, alle sind so glücklich 😉
 
Der besondere Clou ist das Kokosmehl in dem Rezept für die Chocolate Chip Cookies. Du kannst stattdessen auch einfach mehr Dinkelmehl verwenden, ich finde aber, dass das Kokosmehl für das gewisse Etwas sorgt.
 

Wer mag schon keine Chocolate-Chip-Cookies?

 
Auch, wenn der Drang groß sein mag, die Chocolate-Chip-Cookies direkt aus dem Ofen zu verputzen, ist hier doch ein wenig Geld erforderlich. Du solltest die Kekse erstmal vollständig auskühlen lassen, damit sie schön knusprig werden. Das musste ich auch auf die harte Tour lernen 😉 Außerdem sollten die Kekse nicht zu lange im Ofen bleiben. Wenn du sie aus dem Ofen holst, sollten sie noch ein wenig weich sein, damit sie beim Auskühlen nicht zu trocken werden.
 
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Übrigens kann man sich mit den Chocolate Chip Cookies auch ganz schnell neue Freunde machen. Immer, wenn ich mit den Keksen im Gepäck irgendwo aufgetaucht bin, waren sie im Nu verputzt.

 

Vegane Chocolate-Chip-Cookies – fettarm und ohne Zucker

  • Portionen: 8
  • Schwierigkeit: leicht
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Zutaten

Du brauchst:  

  • 150 g helles Dinkel- oder (glutenfreies) Hafermehl
  • 3 EL Kokosmehl (oder mehr Dinkelmehl)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Vanille-Pulver
  • 150 ml Pflanzendrink wie Sojamilch, Reismilch oder Mandelmilch
  • 200 g Datteln*
  • Etwa 3 EL vegane Schoko-Drops oder kleingehackte Zartbitter-Schokolade

   

Anweisungen

Ofen auf 180 Grad vorheizen. Alle trockenen Zutaten bis auf die Schoko-Chips in einer Schüssel vermengen. Pflanzendrink und Datteln gemeinsam pürieren. Zu den trockenen Zutaten hinzufügen und gut durchkneten. Nun die Chocolate-Chips unterheben. Runde Kekse formen und diese auf ein mit Backpapier bedecktes Backblech legen. Etwa 10 bis 15 Minuten backen und auf einem Rost vollständig auskühlen lassen. Anschließend aufpassen, dass du nicht das gesamte Blech Chocolate-Chip-Cookies auf einmal verdrückst 😉  

*Alternative zu Datteln: Wenn du aus irgendeinem Grund keine Datteln verwenden möchtest, dann kannst du stattdessen auch 1 Banane und 3 EL Agavendicksaft verwenden und diese mit etwa der Hälfte der Pflanzenmilch mixen. Die Kekse werden dann allerdings etwas weicher, sind aber trotzdem lecker 😉


 

Lass es dir schmecken!
 
Lena <3

 

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Kommentare

comments

Allgemein , Desserts & Gebäck , Fettarm , Glutenfrei , Ohne Soja , Ohne Zucker , Rezepte , Snacks
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21 thoughts on “Chocolate-Chip-Cookies – vegan, fettarm und ohne Zucker

  1. Stephi sagt:

    Die sehen echt lecker aus. Alternativ zum Zucker könnte man auch Ahornsirup, Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker verwenden. Das Rezept ist auf jeden fall für später gemerkt 😉 Liebe Grüße

    1. Lena sagt:

      Ganz genau 😉 Vielen Dank dir, Stephi! Wünsch dir ganz viel Spaß beim Nachmachen!

  2. Cyra sagt:

    Oh, die sehen ja super lecker aus !!

  3. Jenni sagt:

    Hallo Lena!

    Ich süße meine Backwerke nun nur noch mit Datteln und meinem selbstgemachten Dattelmus. Manchmal verwende ich auch reife Bananen, die geben so ein schönes Extra-Aroma. Mit anderen Süßungsmitteln arbeite ich mittlerweile gar nicht mehr und ich finde absolut nicht, dass mir da etwas fehlt. 🙂
    Kokosmehl hat sich auch zu einem absoluten Favoriten in meiner Küche aufgeschwungen – gerade heute habe ich ein neues Kilo gekauft, weil ich es mittlerweile für fast alles, was süß gebacken wird, verwende – die eigene Süße, die es mitbringt, verringert auch gleich noch einmal den Anteil an eigens zugesetzter Süße.

    Und zu deiner Frage: Cookies gehen wirklich immer – und Choclate Chip Cookies erst recht! 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    1. Lena sagt:

      Hehe toll, dass du das genauso siehst wie ich, Jenni 😉 Ich liebe Datteln und kann mir ein Leben ohne kaum noch vorstellen haha 😉 Und Kokosmehl ist ebenfalls super!

  4. Kati sagt:

    Bei uns wird meist mit Reissirup oder Bananen gesüßt. Lecker schauen die aus! Danke für die Anregung, wir hatten schon ewig keine Cookies mehr!
    xxx Kati

    1. Lena sagt:

      Vielen Dank dir, Kati 🙂 Reissirup und Bananen finde ich auch super zum Süßen 😉

  5. *thea sagt:

    Die werden auf jeden Fall nachgemacht! Habe mich vor ein paar Tagen erst gefragt, was ich mit dem Kokosmehl in meiner Backkiste anstellen soll 😀 lg

    1. Lena sagt:

      Hehe super, dann hast du ja jetzt eine tolle Verwendung dafür! Lass es dir schmecken, Thea 🙂

  6. Emilie sagt:

    Das Rezept klingt erstmal ganz einfach! Die allermeisten Zutaten habe ich gerade sowieso im Haus. 🙂 Backrezepte zu entwickeln ist wirklich so mit das schwierigste – Kochen finde ich auch wesentlich unkomplizierter. :’D
    Toll, dass du nicht aufgegeben hast und wie jetzt alle von deinem Rezept profitieren können. Lecker lecker 😀

    Liebe Grüße,
    Emilie | http://www.emiliestreats.de

    1. Lena sagt:

      Vielen Dank dir, Emilie 🙂 Eigentlich liegt mir Backen mehr als Kochen, aber diesmal war wohl der Wurm drin. Zum Glück hat es ja doch noch geklappt. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß beim Ausprobieren 😉

  7. Svenja sagt:

    Hallo Lena,
    dein Rezept klingt total lecker. Kannst du mir vielleicht sagen, wie ich die Kekse am besten glutenfrei backen kann?
    Kann ich das Dinkelmehl einfachh durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzten? Oder hast du irgendwelche anderen Tipps für mich?

    Vielen Dank 🙂
    Svenja

    1. Lena sagt:

      Hey Svenja, vielen lieben Dank! Um die Kekse glutenfrei zu machen, könntest du zum Beispiel Hafermehl aus glutenfreien Haferflocken mahlen oder Reismehl verwenden. Zusätzlich würde ich dann noch einen TL Guakernmehl oder Johannisbrotkernmehl zum Binden verwenden 😉 Das müsste eigentlich klappen!

      1. Svenja sagt:

        Vielen Dank! Ich werde es demnächst mal ausprobieren 🙂

        1. Lena sagt:

          Super, das freut mich!

  8. Sophie sagt:

    Ich weiß genau wovon du sprichst, ich hatte etliche anläufe gebraucht um Cookies zu backen. Irgendwie hatten mich meine nie zufrieden gestellt und ich war immer auf der Suche nach einem passenden Rezept für mich. Lecker und dennoch gesund.
    Letztendlich habe ich dann nach langem Suchen ein Rezept gefunden, was mich zufrieden gestellt hatte, aber leider wa das nicht vegan. Daher bin ich glücklich dein tolles Rezept gefunden zu haben. Ich hoffe mir gelingen diese tollen Cookies.

    1. Lena sagt:

      Ach super, das freut mich sehr 🙂 Dann lass dir die Kekse mal schmecken, Sophie 😉

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