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September 26, 2017

Gesunde Schoko Pralinen selber machen – vegan, glutenfrei & fettarm

Gesunde Schoko Pralinen selber machen – vegan, glutenfrei & fettarm

Gesunde Schoko Pralinen selber machen ist – wie dieses Rezept hoffentlich zeigen wird – wirklich ziemlich einfach! Ob du die folgenden süßen Schokobällchen nun als Konfekt, Bliss Balls oder eben als Pralinen bezeichnest, ist eigentlich ziemlich egal. Schließlich ist die Hauptsache, dass sie unglaublich gut schmecken!

 

Für mich sind die süßen Schoko Pralinen genau die richtige Wahl, wenn mich zwischendurch der Hunger auf etwas Süßes packt. Da sie im Eisfach gelagert werden, könnte man sie fast als Eispralinen bezeichnen. Direkt vor dem Verzehr solltest du sie 5 bis 10 Minuten antauen lassen und kannst sie dann ganz ungeniert genießen.
 

Ohne Schokolade ist alles doof

 

Eine Woche ohne Schokolade (ach, wem mach ich hier was vor? Ich meine natürlich ein Tag) ohne Schokolade ist für mich undenkbar. Ich greife dabei nicht unbedingt immer zu einer Tafel Schokolade, sondern suche mir vielmehr schokoladige Alternative wie vegane Milchschnitte, Oreos oder Kinder Pingui, die mein Verlangen danach sehr gut stillen können.
 
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Gesunde Pralinen selber machen

 

Als ich (mehr per Zufall) diese Schoko Pralinen zum selber machen entdeckt habe, war ich ganz entzückt, weil Schokokuchen, Muffins oder ganze Riegel tatsächlich manchmal etwas „zu viel des Guten“ sind, wenn ich nur Lust auf eine Kleinigkeit habe. Diese Schoko-Pralinen kommen daher wie gerufen für mich, da sie einfach zuzubereiten sind, man sie gut vorbereiten kann und sie (mit einem Happs) im Mund sind.  Ganz besonders lecker sind sie natürlich durch die Haselnuss als Füllung, die mich (ein wenig) an Ferrero Rocher erinnert. Aber überzeuge dich einfach selbst, wenn du auch mal gesunde Pralinen selber machen möchtest und lass mir gerne dein Feedback da 😉

 

 

Gesunde Schoko Pralinen selber machen – vegan, glutenfrei & fettarm

  • Portionen: 20
  • Schwierigkeit: leicht
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Zutaten

 

Für ca. 20 Pralinen:

  • 300 g zarte Haferflocken oder Buchweizenflocken* (*glutenfrei)
  • 2 EL kernige Haferflocken oder Buchweizenflocken* (*glutenfrei)
  • 100 g Buchweizen (siehe Hinweise)
  • 65 g Kakao
  • 5 EL Pflanzenmilch
  • 4 EL Dattelmus oder Ahornsirup
  • 2 Bananen
  • 1 EL dunkles Balsamico-Essig
  • 1 Handvoll Haselnüsse
  • 1 Prise Vanille
  • ca. 50 g gepuffter Amaranth

 

Anweisungen

In einer Küchenmaschine oder im Mixer Pflanzenmilch, Bananen, Dattelmus, Kakao, Balsamico-Essig und Vanille pürieren. In einer Schüssel die Haferflocken sowie den Buchweizen untermischen und zu einem noch feuchten aber formbaren Teig vermengen. Falls die Masse zu feucht oder trocken sein sollte, etwas mehr Haferflocken oder Pflanzenmilch untermischen.

Den gepufften Amaranth in eine kleine Schale füllen. Nun jeweils ein TL Teig mit den Händen zu einem Bällchen formen und eine Haselnuss in der Mitte „verstecken“. Die Schokobällchen im gepufften Amaranth rollen, so dass sie vollkommen bedeckt sind, dann in eine Dose mit Deckel legen und anschließend im Eisfach lagern. Vor dem Verzehr die Pralinen zum selber machen etwa 5 Minuten antauen lassen und dann genießen.

 

Hinweis: Statt Haselnüsse kannst du natürlich auch jede andere Nuss verwenden oder sogar auf die Nüsse ganz verzichten.

Buchweizen kann roh verwendet werden. Zur besseren Verträglichkeit empfiehlt es sich diesen für ein paar Stunden oder über Nacht in Wasser einzuweichen.


 

 

 

Lass es dir schmecken!
 
Lena <3
 
 
Dir gefällt das Rezept und du machst es nach? Ich würde mich freuen, wenn du deine Kreationen unter #healthylena auf Instagram oder Facebook mit uns teilst!
 
 
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Kommentare

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Allgemein , Desserts & Gebäck , Fettarm , Glutenfrei , Ohne Soja , Ohne Zucker , Rezepte , Snacks
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4 thoughts on “Gesunde Schoko Pralinen selber machen – vegan, glutenfrei & fettarm

  1. Jenni sagt:

    Liebe Lena,

    solche Bliss-Ball-ähnlichen Pralinen liebe ich selbst ja unglaublich und ich kann dein Bedürfnis sehr gut nachvollziehen: Meistens hat man nur so einen kleinen Schokoladenhunger – da wäre eine richtig große Süßigkeit schon zuviel des Guten. Daher gibt es bei uns eigentlich auch am laufenden Band Energy Balls – die sind super praktisch für die Arbeit, unterwegs allgemein und auch für zuhause für’s Zwischendurch-Naschen. 🙂

    Die Version mit Buchweizen kannte ich allerdings noch nicht, werde sie mir aber als Idee auf jeden Fall abspeichern – ich hatte ohnehin vor, mal wieder mehr damit zu machen…

    Liebe Grüße
    Jenni

    1. Lena sagt:

      Liebe Jenni,

      vielen Dank für deinen Kommentar! Ich freue mich, dass du meinen kleinen Schokoladenhunger so gut nachvollziehen kannst. Dann scheine ich damit ja nicht alleine zu sein 😉 Die Version mit Buchweizen finde ich echt super, weil dadurch ein gewisser Brunch entsteht! Echt lecker 🙂

      Ich wünsche dir einen schönen Wochenstart!

      Liebe Grüße
      Lena

  2. Tamara Kathan sagt:

    Liebe Lena

    Das schaut super aus. Blöde Frage: kann man den Buchweizen einfach so verwenden ohne vorher zu kochen? Ich dachte immer, dass der “roh” extrem hart ist.

    Liebe Grüsse

    Tamara

    1. Lena sagt:

      Hey Tamara, vielen lieben Dank dir! Buchweizen kannst du auch roh verwenden. In den Pralinen sorgt er dann etwas für den Crunch-Effekt. Um ihn etwas weicher und besser verdaulich zu machen, empfiehlt es sich, diesen noch für ein paar Stunden in Wasser einzuweichen. Ich werde das aber mal dazu anmerken, damit das klarer wird 😉 Lieben Gruß zurück!

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