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December 13, 2017

Vegane Summer Rolls mit Erdnuss-Dip

Vegane Summer Rolls mit Erdnuss-Dip

Kennst du schon Summer Rolls? Als ich diese asiatische Köstlichkeit vor ein paar Jahren entdeckte, war es direkt um mich geschehen. Vor allem meinen Lieblings-Vietnamesen kann ich einfach nicht besuchen, ohne eine große Ladung Summer Rolls zu bestellen. Irgendwann kam ich dann auf die Idee, Summer Rolls einfach mal selbst zu Hause zuzubereiten. So schwer konnte das doch nicht sein, oder?
 
Vegane Summer Rolls mit Erdnuss-Dip gesund lecker einfach glutenfrei
 

Summer Rolls ganz leicht zu Hause machen

 

Und siehe da, so schwer wie ich es mir vorgestellt war es tatsächlich nicht. Klar, ein wenig Übung bedarf es schon, bis die Summer Rolls so gekonnt gerollt wie vom Asiaten aussehen, aber es zählen schließlich die inneren Werte (besonders bei meinen Rollen haha). Und sie sind – das kann ich euch schon mal verraten – einfach super lecker! So lecker, dass in der letzten Zeit keine Woche vergangen ist, in der die veganen Sommerrollen nicht in der einen oder anderen Form auf meinem Teller gelandet wären. Besonders bei diesem genialen Wetter zurzeit sind die Summer Rolls für mich einfach der perfekte schnelle Lunch für die Mittagspause oder das Picknick.
 
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Fruchtig-nussig: Der Erdnuss-Dip mit Ananas

 

Übrigens: Mein Highlight ist ganz klar der leckere Erdnuss-Dip, der fruchtig-süß schmeckt und einfach das (für mich) perfekte Pendant zu den Sommerrollen darstellt. Ich habe ein wenig herumexperimentiert bis ich hier das passende Rezept gefunden hatte, aber jetzt könnte ich damit kaum glücklicher sein.

 

Wie man die Summer Rolls denn nun so formschön zusammenrollt, dass lass ich lieber vom Profi erklären. In diesem Video werden die Schritte eigentlich ziemlich gut erklärt (die Garnelen etc. müsst ihr euch dann einfach mal wegdenken 😉 ).

 

Meine veganen Summer Rolls mit Erdnuss-Dip sind übrigens ein tolles Party-Food, das ihr auch gemeinsam mit Freunden zubereiten könnt. Lasst es euch schmecken!
 

Vegane Summer Rolls mit Erdnuss-Dip

  • Portionen: 10-12
  • Schwierigkeit: leicht
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Zutaten

 

Du brauchst für 10-12 Summer Rolls:

  • 10-12 (mittelgroße) Reisblätter
  • 100 g Reisnudeln
  • 1 Karotte
  • ½ Paprika
  • ¼ Gurke
  • 100 g Champignons
  • ½ Lauchzwiebel
  • Frische Sprossen
  • Salatblätter nach Wahl
  • 100 g Räuchertofu (optional)

 

Für den Erdnuss-Dip:

  • 3 EL Erdnussmus
  • 2 EL Sojasoße
  • 50 ml Wasser
  • 100 ml Ananassaft (oder mehr Wasser)
  • 1 Prise Kurkuma
  • 1 EL Hefeflocken (optional)

 

Anweisungen

 

Räuchertofu, Champignons und Lauchzwiebeln in Streifen schneiden. In einer Pfanne kurz anbraten (hier kannst du je nach Pfanne etwas Öl oder etwas Wasser hinzufügen). Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen oder kurz mit heißem Wasser übergießen. Zur Seite stellen und etwas abkühlen lassen. Die Karotte raspeln, Gurke und Paprika kleinschneiden. Salat und Sprossen waschen und beiseite stellen. Alle Zutaten für den Dip pürieren.

Nun jeweils ein Reisblatt in lauwarmen Wasser für etwa 30 Sekunden einweichen. Aus dem Wasser holen, auf ein Brettchen legen und mit den entsprechenden Zutaten belegen. Nach dieser Anleitung rollen, dabei jeweils die Ecken falten und alles anschließend aufrollen. Mit den restlichen Rollen genauso verfahren bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Gemeinsam mit dem Dip genießen!

 

Hinweise:

Die Reisblätter und die Reisnudeln hole ich immer im Asia-Laden, es gibt sie jedoch auch in vielen Supermärkten. Glasnudeln funktionieren auch super! Je nach Größe der Reisblätter kannst du die Zutaten für die Füllung entsprechend anpassen oder einfach mehr/weniger Sommerrollen zubereiten.

Wer keine Nüsse verträgt kann stattdessen auch Tahini verwenden. Schmeckt ebenfalls super lecker!

 

 


 

 

Lass es dir schmecken!
 
Lena <3
 
Dir gefällt das Rezept und du machst es nach? Ich würde mich freuen, wenn du deine Kreationen unter #healthylena auf Instagram oder Facebook mit uns teilst!

 
 
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Kommentare

comments

Dips & Soßen , Glutenfrei , Hauptspeisen , Rezepte , Snacks
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4 thoughts on “Vegane Summer Rolls mit Erdnuss-Dip

  1. Mary sagt:

    Ach herrje… Sommerrollen hatte ich vor ca. einem Jahr mal ausprobiert – und für komplett ungenießbar befunden, sowohl in roh als auch gebacken, gebraten… Die restlichen Reisplatten landeten auf dem Kompost. Vielleicht lag es am falschen Rezept?
    Ich zieh mich schon, seit Du diesen Artikel gepostet hast. Ich habe einfach zu gute Erfahrungen mit Deinen Rezepten gemacht, als daß ich hier achtlos vorübergehen könnte. Es juckt mich, das auszuprobieren 😀
    Mal sehen, wann ich diese Woche dazu komme. Rückmeldung folgt 😉

    1. Lena sagt:

      Hehe ich muss gestehen, dass meine allererste Erfahrungen mit selbstgemachten Sommerrollen auch nicht unbedingt die Beste war. Aber Versuch macht klug 😉 Ich danke dir also für dein Vertrauen und hoffe, dass deine schlimmen Erfahrungen bald der Vergangenheit angehören werden 😛 Wobei Geschmäcker ja nun mal verschieden sind. Bin gespannt auf deine Rückmeldung 😉

      1. Mary sagt:

        Gestern war es soweit. Den Dip hatte ich als erstes angerührt. Er ist mir etwas zu flüssig geraten. Ich hatte den Ananassaft durch die gleiche Menge Wasser ersetzt, das war wohl zu viel. Abgesehen davon war der Dip lecker. Die Füllung war bombig! Ich habe einfach alles durcheinandergemischt und gleich einen Teil so genascht. Hätte nicht gedacht, daß diese mir seltsam anmutende Mischung so gut zusammenpaßt. Die Reisblätter… naja, das mit dem Rollen üben wir nochmal 😉 Ich kann mir aber vorstellen, daß, wenn die nicht so locker gerollt sind, sie nicht so wabberig schmecken und nicht nach dem ersten Reinbeißen auseinanderfallen *lach* Ich mußte den Rest dann mit Messer und Gabel aus dem Dip fischen. Glücklicherweise hat mich dabei niemand gesehen 😀
        Das werde ich auf jeden Fall wieder ausprobieren. Auch wenn ich finde, daß man die Füllung auch sehr gut für sich essen kann, hat mich jetzt doch der Ehrgeiz gepackt. Außerdem sind ja noch so viele Reisplatten übrig.

        1. Lena sagt:

          Vielen Dank für den detaillierten Erfahrungsbericht, Mary 😉 Na das hört sich doch gar nicht mal so schlecht an! Wie gesagt, das Rollen musste ich auch erstmal üben. Manchmal hilft es auch, die Rollen 5-10 stehen zu lassen, dann werden sie auch etwas fester und fallen nicht so schnell auseinander. Freut mich aber riesig, dass es dir geschmeckt hat! Ich finde die Füllung mit Dip alleine auch schon super lecker 😉

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